Prozessautomatisierung für den Mittelstand
Sinnvoll automatisieren.
Mit oder ohne KI. Mit den richtigen Tools, klaren Prozessen und einer Systemlandschaft, die zusammenpasst – pragmatisch, wirtschaftlich und ohne Hype.
Ausgangslage
Kennen Sie das?
- 01Tool-WildwuchsViel gekauft, wenig genutzt. Lizenzen laufen für Systeme, die kaum jemand öffnet.
- 02Systeme, die nicht miteinander sprechenJedes Tool eine Insel. Was drüben passiert, erfährt hüben niemand.
- 03Daten sind da — nur nicht, wo man sie brauchtDie Zahl existiert. Sie liegt nur in einem System, an das niemand herankommt.
- 04Excel als NotlösungJeder baut sich seine eigene Wahrheit. Und keine davon stimmt mit der anderen überein.
- 05Entscheidungen aus dem BauchDatenbasiert wäre schön. Am Ende entscheidet Erfahrung — und die Hoffnung, dass sie reicht.
KI auf diesem Fundament macht das Chaos nur schneller. Deshalb beginnen wir mit Ordnung.

Die Ordnung
Vier Bausteine. In dieser Reihenfolge.
Erst sichtbar machen, was da ist und wie es läuft. Dann bewerten, entscheiden und die Menschen mitnehmen.
- 01Baustein 1 von 4
Daten- & Tool-Landschaft
Eine Karte Ihrer Systeme: was Sie haben, was es kostet, was doppelt läuft, wo die Daten liegen und wo sie hängenbleiben.

- 02Baustein 2 von 4
Prozessanalyse & Use Cases
Wie Abläufe heute wirklich laufen, wo Medienbrüche und Wartezeiten entstehen. Daraus folgt, welche Abläufe sich lohnen — und mit welchem Hebel: Schnittstelle, Tool, KI oder Robotik. Bewertet, nicht geraten.

- 03Baustein 3 von 4
Entscheidungsgrundlagen
Make or Buy, Kalkulation, Roadmap. Damit die Geschäftsführung entscheiden kann statt zu vertagen.

- 04Baustein 4 von 4
People Enablement
Die beste Automatisierung nützt nichts, wenn niemand sie nutzt. Schulung, Richtlinien, Begleitung im Alltag.

Die andere Kennzahl
Kennen Sie den RoI?
ReturnofIgnorance.
Der Preis dafür, den richtigen Zeitpunkt zu verschlafen. Wer KI und Automatisierung heute nicht strukturiert angeht, verliert nicht sofort – aber jedes Quartal ein Stück mehr.
- HeuteAndere testen.Erste Piloten, erste Erfahrungen, erste Richtlinien.
- In 12 MonatenAndere arbeiten damit.Schnellere Angebote, weniger Handarbeit, ein Team, das KI nutzt.
- In 24 MonatenDer Abstand ist da.Aufholen kostet dann mehr Zeit, mehr Geld und mehr Nerven.
Praxis
So sieht das in der Praxis aus.
Zwei Projekte aus produzierenden Unternehmen: was vorher war, was wir gemacht haben und welches Potenzial sich zeigt.
Interim Management: Systemlandschaft ordnen, mit vorhandenen Mitteln automatisieren
Viele Systeme, wenig Verbindung. Daten an mehreren Orten, Abläufe mit manuellen Zwischenschritten.
Analyse der Kernprozesse, Bestandsaufnahme der Systeme, gezielt eingekaufte Tools für Automationen ohne großen Aufwand, KI als Wissensdatenbank.
Roadmap, KI-Richtlinien und Make-or-Buy-Entscheidungen, mit denen die Geschäftsführung arbeiten kann.
Regler ziehen: links Ausgangslage, rechts PotenzialWischen: links Ausgangslage, rechts Potenzial
Ausschreibungen und Kalkulation mit KI-Agenten beschleunigen
Große Ausschreibungen, aufwendige Kalkulation, viel manuelle Arbeit zwischen E-Mail, Excel und ERP.
Analyse des Ausschreibungs- und Kalkulationsprozesses, Pilot mit Microsoft Copilot in den bestehenden Systemen, KI-Agenten für die Kalkulation.
Beratung der Geschäftsführung und eine vorbereitete Make-or-Buy-Entscheidung auf Basis des Piloten.
Regler ziehen: links Ausgangslage, rechts PotenzialWischen: links Ausgangslage, rechts Potenzial
Kundenstimme
Was unsere Kunden sagen.
Ich arbeite seit einiger Zeit mit Jennifer Jung Behr, zusammen – und ehrlich gesagt: Sie löst Probleme, an denen ich selbst entweder gescheitert bin oder für die ich (und ganze Teams) Tage gebraucht hätten.
VorherKomplexe Software-Themen, (...) alles Themen, die strategisch klar waren, operativ aber extrem zäh. Hoher Abstimmungsaufwand, viele Schleifen, wenig Geschwindigkeit.
NachherJennifer schaut drauf – und wenige Stunden später funktioniert es. Nicht nur technisch sauber, sondern durchdacht, skalierbar und pragmatisch umgesetzt.
Was sie besonders macht
- extrem stark in Software, IT & technischen Problemstellungen
- denkt End-to-End (nicht Tool-, sondern Impact-getrieben)
- liefert außergewöhnliches Value for Money
- arbeitet ruhig, lösungsorientiert und sehr humble – kein Ego, nur Ergebnis
Jenna ist eine von diesen Personen, die im Hintergrund unfassbar viel Wert schaffen. Genau deshalb sollte sie viel sichtbarer genutzt und eingebunden werden – gerade von Unternehmen, die digitale Transformation wirklich umsetzen wollen und nicht nur darüber sprechen.
Klare Empfehlung.
Vier Schritte. Nach jedem liegt ein Ergebnis auf dem Tisch.
Sie entscheiden nach jedem Schritt, ob es weitergeht.
- 01ErstgesprächWo hakt es, was ist das Ziel? Wir klären, ob und wie ich helfen kann.
- 02BestandsaufnahmeIhre Daten- und Tool-Landschaft auf einer Karte: was da ist, was es kostet, wo es hängt.
- 03Bewertung & RoadmapUse Cases mit Hebel, Make or Buy und ein Fahrplan, über den die Geschäftsführung entscheiden kann.
- 04Umsetzung & BegleitungTools einführen, Menschen befähigen, Richtlinien festlegen, bis es im Alltag läuft.
FAQ
Häufige Fragen zur Prozessautomatisierung
Die wichtigsten Antworten vorab. Alles Weitere klären wir gern im Gespräch.
01Was bedeutet Prozessautomatisierung im Mittelstand?
Wiederkehrende Abläufe so zu gestalten, dass sie ohne manuelle Zwischenschritte laufen – über Schnittstellen, vorhandene Tools, KI oder Robotik. Im Mittelstand zählt vor allem, was mit den vorhandenen Systemen und Budgets wirtschaftlich machbar ist.
02Brauchen wir dafür KI?
Nicht immer. Viele Abläufe lassen sich mit Schnittstellen oder Funktionen bestehender Systeme automatisieren. KI lohnt sich dort, wo unstrukturierte Informationen verarbeitet werden, etwa bei Ausschreibungen, E-Mails oder Kalkulationen.
03Womit beginnt die Zusammenarbeit?
Mit einer Bestandsaufnahme Ihrer Systeme und einer Analyse der wichtigsten Abläufe: welche Tools es gibt, was sie kosten, wo Medienbrüche entstehen und wo Daten hängenbleiben.
04Müssen wir neue Software kaufen?
Nicht zwingend. Zuerst wird geprüft, was die vorhandenen Systeme bereits können. Wo ein Zukauf sinnvoll ist, wird das als Make-or-Buy-Entscheidung mit Kalkulation entschieden.
05Wie werden die Mitarbeitenden eingebunden?
Von Anfang an: mit Schulungen, klaren KI-Richtlinien und Begleitung im Alltag, damit das Team nach der Zusammenarbeit selbst weiterkommt.
06Für welche Unternehmen arbeitet Jung-Behr Consulting?
Für mittelständische Unternehmen, insbesondere aus der Produktion. Jung-Behr Consulting sitzt in Düsseldorf und arbeitet vor Ort und remote.
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