Prozessautomatisierung für den Mittelstand
Sinnvoll automatisieren.
Mit oder ohne KI. Mit den richtigen Tools, klaren Prozessen und einer Systemlandschaft, die zusammenpasst – pragmatisch, wirtschaftlich und ohne Hype.
IHK KI-Transformationsmanagerin
10+ Jahre Prozessberatung
Ausgangslage
Kennen Sie das?
- 01Tool-WildwuchsViel gekauft, wenig genutzt. Lizenzen laufen für Systeme, die kaum jemand öffnet.
- 02Systeme, die nicht miteinander sprechenJedes Tool eine Insel. Was drüben passiert, erfährt hüben niemand.
- 03Daten sind da — nur nicht, wo man sie brauchtDie Zahl existiert. Sie liegt nur in einem System, an das niemand herankommt.
- 04Excel als NotlösungJeder baut sich seine eigene Wahrheit. Und keine davon stimmt mit der anderen überein.
- 05Entscheidungen aus dem BauchDatenbasiert wäre schön. Am Ende entscheidet Erfahrung — und die Hoffnung, dass sie reicht.
KI auf diesem Fundament macht das Chaos nur schneller. Deshalb beginnen wir mit Ordnung.
Die Ordnung
Vier Bausteine. In dieser Reihenfolge.
Erst sichtbar machen, was da ist und wie es läuft. Dann bewerten, entscheiden und die Menschen mitnehmen.
- 01Baustein 1 von 4
Daten- & Tool-Landschaft
Eine Karte Ihrer Systeme: was Sie haben, was es kostet, was doppelt läuft, wo die Daten liegen und wo sie hängenbleiben.

- 02Baustein 2 von 4
Prozessanalyse & Use Cases
Wie Abläufe heute wirklich laufen, wo Medienbrüche und Wartezeiten entstehen. Daraus folgt, welche Abläufe sich lohnen — und mit welchem Hebel: Schnittstelle, Tool, KI oder Robotik. Bewertet, nicht geraten.

- 03Baustein 3 von 4
Entscheidungsgrundlagen
Make or Buy, Kalkulation, Roadmap. Damit die Geschäftsführung entscheiden kann statt zu vertagen.

- 04Baustein 4 von 4
People Enablement
Die beste Automatisierung nützt nichts, wenn niemand sie nutzt. Schulung, Richtlinien, Begleitung im Alltag.

Praxis
So sieht das in der Praxis aus.
Zwei Projekte aus produzierenden Unternehmen: was vorher war, was wir gemacht haben und welches Potenzial sich zeigt.




Richtwerte aus vergleichbaren Projekten. Ergebnisse hängen vom einzelnen Unternehmen ab.
Die andere Kennzahl
Kennen Sie den RoI?
ReturnofIgnorance.
Der Preis dafür, den richtigen Zeitpunkt zu verschlafen. Wer KI und Automatisierung heute nicht strukturiert angeht, verliert nicht sofort – aber jedes Quartal ein Stück mehr.
- HeuteAndere testen.Erste Piloten, erste Erfahrungen, erste Richtlinien.
- In 12 MonatenAndere arbeiten damit.Schnellere Angebote, weniger Handarbeit, ein Team, das KI nutzt.
- In 24 MonatenDer Abstand ist da.Aufholen kostet dann mehr Zeit, mehr Geld und mehr Nerven.
Kundenstimme
Was meine Kunden sagen.
Kundenstimme

Ich arbeite seit einiger Zeit mit Jennifer Jung Behr, zusammen – und ehrlich gesagt: Sie löst Probleme, an denen ich selbst entweder gescheitert bin oder für die ich (und ganze Teams) Tage gebraucht hätten.
Komplexe Software-Themen, (...) alles Themen, die strategisch klar waren, operativ aber extrem zäh. Hoher Abstimmungsaufwand, viele Schleifen, wenig Geschwindigkeit.
Jennifer schaut drauf – und wenige Stunden später funktioniert es. Nicht nur technisch sauber, sondern durchdacht, skalierbar und pragmatisch umgesetzt.
- extrem stark in Software, IT & technischen Problemstellungen
- denkt End-to-End (nicht Tool-, sondern Impact-getrieben)
- liefert außergewöhnliches Value for Money
- arbeitet ruhig, lösungsorientiert und sehr humble – kein Ego, nur Ergebnis
Jenna ist eine von diesen Personen, die im Hintergrund unfassbar viel Wert schaffen. Genau deshalb sollte sie viel sichtbarer genutzt und eingebunden werden – gerade von Unternehmen, die digitale Transformation wirklich umsetzen wollen und nicht nur darüber sprechen.
Klare Empfehlung.Vier Schritte. Nach jedem liegt ein Ergebnis auf dem Tisch.
Sie entscheiden nach jedem Schritt, ob es weitergeht.
- 01ErstgesprächWo hakt es, was ist das Ziel? Wir klären, ob und wie ich helfen kann.
- 02BestandsaufnahmeIhre Daten- und Tool-Landschaft auf einer Karte: was da ist, was es kostet, wo es hängt.
- 03Bewertung & RoadmapUse Cases mit Hebel, Make or Buy und ein Fahrplan, über den die Geschäftsführung entscheiden kann.
- 04Umsetzung & BegleitungTools einführen, Menschen befähigen, Richtlinien festlegen, bis es im Alltag läuft.
Über mich
Der Mittelstand ist das Rückgrat unserer Wirtschaft. Er darf den Anschluss nicht verlieren.

Gründerin · IT- und Unternehmensberaterin · INQA-Coach
In über zehn Jahren Beratung habe ich viele Unternehmen von innen gesehen. Und immer wieder denselben Ansatz: erst das Tool, dann die Frage, wofür.
Für Konzerne gibt es große Beratungshäuser und eigene KI-Teams. Mittelständische Unternehmen stehen mit diesen Fragen oft allein da, obwohl sie unsere Wirtschaft tragen.
Deshalb habe ich Jung-Behr Consulting gegründet. Ich möchte, dass Ihr Unternehmen den Anschluss nicht verliert, mit einem Vorgehen, das bei Ihren Prozessen beginnt und bei Ihrem Team ankommt.
Was Sie von mir erwarten können
- 01Ich höre zuerst zu.Bevor ich etwas empfehle, verstehe ich Ihre Abläufe, Ihre Systeme und Ihr Team.
- 02Ich empfehle nur, was sich rechnet.Oft reichen die Systeme, die Sie schon haben. Wenn nicht, sage ich Ihnen das offen.
- 03Ich nehme Ihr Team mit.KI wirkt nur, wenn Menschen sie nutzen wollen. Technologie soll stärken, nicht ersetzen.
FAQ
Häufige Fragen zur Prozessautomatisierung
Die wichtigsten Antworten vorab. Alles Weitere klären wir gern im Gespräch.
01Was bedeutet Prozessautomatisierung im Mittelstand?
Wiederkehrende Abläufe so zu gestalten, dass sie ohne manuelle Zwischenschritte laufen – über Schnittstellen, vorhandene Tools, KI oder Robotik. Im Mittelstand zählt vor allem, was mit den vorhandenen Systemen und Budgets wirtschaftlich machbar ist.
02Brauchen wir dafür KI?
Nicht immer. Viele Abläufe lassen sich mit Schnittstellen oder Funktionen bestehender Systeme automatisieren. KI lohnt sich dort, wo unstrukturierte Informationen verarbeitet werden, etwa bei Ausschreibungen, E-Mails oder Kalkulationen.
03Womit beginnt die Zusammenarbeit?
Mit einer Bestandsaufnahme Ihrer Systeme und einer Analyse der wichtigsten Abläufe: welche Tools es gibt, was sie kosten, wo Medienbrüche entstehen und wo Daten hängenbleiben.
04Müssen wir neue Software kaufen?
Nicht zwingend. Zuerst wird geprüft, was die vorhandenen Systeme bereits können. Wo ein Zukauf sinnvoll ist, wird das als Make-or-Buy-Entscheidung mit Kalkulation entschieden.
05Wie werden die Mitarbeitenden eingebunden?
Von Anfang an: mit Schulungen, klaren KI-Richtlinien und Begleitung im Alltag, damit das Team nach der Zusammenarbeit selbst weiterkommt.
Weitere Angebote

AI Literacy Training - Der KI-Botschafter als Micro-Learning.

Hole dir das Whitepaper zu Thema Micro-Learning -



